An der türkischen Grenze zu Syrien haben Feed the Hungry Deutschland und England eine Zeit lang gearbeitet. Versorgt wurden dort die Flüchtlinge, die vor dem Assad-Regime auf der Flucht waren. Doch nach kurzer Zeit wurde Feed the Hungry nicht mehr erlaubt, Hilfsgüter persönlich dorthin zu begleiten, wohin sie bestimmt waren. Die türkischen Behörden forderten das Hilfsteam auf, alles einfach nur abzuladen.

So hat Feed the Hungry nie gearbeitet und wird es auch in Zukunft nicht tun. Da staatliche und zum Teil auch nicht-staatliche Hilfsorganisationen dem Verteidigungsministerium unterstehen, ist bis heute nicht klar, wo die Hilfsgüter hingekommen wären. Daher wurden die Bemühungen bezüglich syrischer Flüchtlinge an die Grenze zum Libanon verlegt.

Seit Oktober 2013 arbeitet Feed the Hungry direkt in Syrien und hilft den Flüchtlingen dort.

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