Im Herbst 2018 überschlugen sich die Katastrophen in den Schlagzeilen. Zuerst Erdbeben auf Lombok (Indonesien), danach Hurrikan in den USA, dann Taifun Mangkhut auf den Philippinen und nun Sulawesi (Indonesien) mit Erdbeben, Tsunami, einem weiteren Erdbeben und dann auch noch einem Vulkanausbruch.

Gerade wurde die Opferzahl in Indonesien auf über 1‘500 Menschen geschätzt, doch die Bergungen laufen in den verschiedenen Regionen immer noch auf Hochtouren und sind längst nicht abgeschlossen. Erst jetzt konnte man in die entfernter liegenden Gebiete vordringen und dort sieht es nicht anders aus – Zerstörung, wohin man sieht… und noch mehr Tote und Verletzte. Fotos hiervon ersparen wir Ihnen, denn die Nachrichten sind bereits voll davon!

Durch unsere Kontakte vor Ort haben wir erfahren, dass ganze Städte einfach verschwunden sind. Wie viele Schicksale sind wohl mit all diesen Katastrophen verbunden? Wie viel Leid und Schmerz machen Eltern durch, die auf diese Art und Weise ihre Kinder verloren haben und umgekehrt. Und dann noch der Verlust der eigenen Existenzgrundlage… Die Not ist unbeschreiblich gross und man könnte sagen, dass ein bisschen Geld doch nur „ein Tropfen auf den heissen Stein“ ist. Doch jemand sagte einmal: Wir helfen einem Menschen nach dem anderen und am Ende des Tages haben wir bei diesen Menschen einen Unterschied gemacht!

Deshalb hilft auch Feed the Hungry bei all den Katastrophen! Wir haben Partner in diesen Ländern, die wir nun u. a. mit Finanzen für Hilfsmaterial ausstatten, so dass die Hilfe in den betroffenen Gebieten direkt und ohne grosse Umwege den Notleidenden zugutekommt. Was vor Ort gebraucht wird, sind Lebensmittel, Decken, Zeltplanen, Verbandsmaterial und Medizin. Wir werden dies in den umliegenden Grossstädten besorgen; von der Schweiz aus Hilfsgüter zu senden, wäre zu teuer und dauert zu lange.

Auch in Indonesien ist Ihre Hilfe angekommen! Sie wurde für Hilfsgüter und Baumaterialien zum Wiederaufbau verwendet. Fotos haben wir davon leider nicht, um die Menschen zu schützen, die unsere Hilfe erhalten haben und sie nicht in Gefahr zu bringen. Dies waren vornehmlich Christen, die es in Indonesien unter der hauptsächlich muslimischen Bevölkerung äusserst schwer haben. Allerdings möchten wir Ihnen die Zustände, in denen die Menschen nach der Naturkatastrophe zum Teil jetzt leben müssen, nicht vorenthalten. Viele sind obdachlos geworden und hausen in Zelten am Strassenrand!

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