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Explosion im Hafen von Beirut

Die Explosion im Hafen von Beirut ist inzwischen schon über einen Monat her. Trotzdem wurde den vielen Obdachlosen von der Regierung immer noch nicht viel Hilfe gegeben – wenn überhaupt. Deshalb ist Feed the Hungry seinen Spendern unendlich dankbar für jede Spende, die inzwischen eingetroffen ist und mit der wir direkt vor Ort unsere Partnerorganisation unterstützen können, damit die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird und nicht irgendwo im Regierungsapparat versickert.

Wenn Sie auch jetzt noch spenden möchten, können Sie dies gerne tun. Feed the Hungry sammelt immer noch Geld für den Wiederaufbau und zur Versorgung der Opfer der Explosion! Unsere Hilfe wird noch lange kein Ende haben.

Mit Ihrer Spende und dem Hinweis “Explosion Beirut” können auch Sie diesen Menschen helfen. Herzlichen Dank!

Erfahren Sie hier mehr über die Auswirkungen der Explosion und die angelaufene Hilfe für die Notleidenden sowie den Stand des Aufbaus bei unserer Partnerorganisation, dem “Life Center” in Beirut!




Neue Zelte nach dem Brand auf Samos!

Flüchtlingshilfe

Nachdem es im April 2020 im Flüchtlingslager auf Samos gebrannt hat, ist nun das Flüchtlingslager auf Lesbos (Griechenland) komplett niedergebrannt. Auch jetzt wieder hilft Feed the Hungry mit dem Nötigsten!

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Nothilfe & Projekte während der Corona-Pandemie

Darüber möchten wir hier transparent informieren.

Every Child Every Day

Von 9 Menschen geht 1 abends hungrig zu Bett. Jährlich sterben 2.9 Millionen Kinder unter 5 Jahren an Unterernährung. (Stand: 2015) In 90 % der Fälle gilt chronische Unterernährung als Auslöser für den Hungertod.

Solche Umstände machen die Initiative Every Child Every Day (dt.: jedes Kind jeden Tag) so nötig, um hungernde Kinder weltweit mit Nahrung zu versorgen. Durch Every Child Every Day und die enge Zusammenarbeit mit Kirchen und anderen Partnern direkt vor Ort erhalten zurzeit weltweit täglich über 310‘000 Kinder in Schulen und Waisenhäusern Nahrung, damit sie eine neue, hoffnungsvolle Perspektive für ihre Zukunft und die ihres Landes erhalten.

Erfahren Sie, wie Sie für 4.90 CHF 100 Kinder satt machen können!

Libanon

Feed the Hungry ist dafür bekannt, nicht nur „fromme“ Worte zu machen, sondern auch tatkräftig anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird.
Die syrischen Flüchtlinge, die im Libanon leben, sind zumeist sehr arm und leben in überaus schlechten Verhältnissen. Der Staat kümmert sich nicht um sie.
Feed the Hungry Schweiz hat bereits seit Jahren eine gute Partnerschaft mit dem Life Center in Bourj Hammoud, Ost-Beirut, um den Armen – besonders den Flüchtlingen – zu helfen und ihnen ein etwas würdigeres Leben zu ermöglichen.

Lesen Sie mehr über unser Schweizer Projekt!

Katastrophenhilfe

Die Hilfe von Feed the Hungry besteht in erster Linie darin, weltweit Katastrophenhilfe in Gebieten zu leisten, die von Naturkatastrophen oder Kriegen heimgesucht werden. So wurden gerade 2018/2019 in Ländern wie Simbabwe, Malawi, Mosambique, Nepal, Indonesien, Philippinen, USA, Bahamas etc. derartige Hilfe geleistet.

Die Arbeit von Feed the Hungry hat das vorrangige Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um die Nachhaltigkeit der Hilfe zu sichern! Deshalb ist es uns äusserst wichtig, mit Kirchen und Organisationen vor Ort zusammenzuarbeiten, die uns nicht nur bei der Verteilung der Hilfsgüter helfen, sondern die Menschen, denen geholfen wurde, auch danach weiterhin betreuen.

Feed the Hungry hat bis heute für mehr als 325 Millionen Franken Nahrung und Hilfsgüter in die betroffenen Krisengebiete geliefert, um hungernden und verletzten Menschen zu helfen. Insbesondere nach Naturkatastrophen ist Feed the Hungry schnell vor Ort, um die Not der Menschen mit Lebensmitteln und den nötigsten Materialien zu lindern.

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Menschenhandel

Ein Erdbeben in 2015 erschütterte Nepal. Ein paar Tage später war Feed the Hungry bereits vor Ort um Hilfsgüter zu bringen. Tausende starben. Genaue Zahlen gibt es nicht – schon gar nicht aus den Bergregionen. Das interessiert auch niemanden in der Hauptstadt Kathmandu, weil die Menschen in den Bergen die „Dalits“, die Unantastbaren, sind. Sie zählen nichts, sind nichts wert – nicht einmal wert, dass man sie erwähnt.

Wir erfuhren, dass aus diesen Regionen junge Mädchen – eigentlich Kinder – verkauft werden. Gerade nach dem Erdbeben, wo viele Familien alles verloren haben, sind Mädchen ein gutes Tauschmittel, um z. B. für den Bau einer neuen Hütte an Geld zu kommen.

Wir als Feed the Hungry wussten, dass wir etwas dagegen tun müssen.

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