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Indien ringt nach Luft!

Wie Sie überall in den Nachrichten hören und lesen können, ist die Corona-Situation in Indien fatal.
Menschen sterben zu Tausenden pro Tag! Hospitäler sind überfüllt. Es gibt weder genügend Betten noch Ärzte, Krankenschwestern und was fast noch katastrophaler ist: es fehlen Beatmungsgeräte!

Feed the Hungry mobilisiert alle Kräfte weltweit, um hier zu helfen! Hier erfahren Sie mehr!

Dürre in Nepal – Every Child Every Day-Projekt gefährdet!

Nach der erfolgreichen Ernte von Linsen und Weizen ist das Land staubtrocken. Der Mais kann nicht wie geplant angebaut werden! Der einzige Ausweg ist eine Wasserbohrung.

Erfahren Sie hier mehr dazu!

Militärputsch in Myanmar 

…und schon sind Tausende Menschen – vornehmlich Frauen und Kinder – auf der Flucht!

Als Reaktion auf die Demonstrationen haben die Streitkräfte tödliche Gewalt gegen die Zivilbevölkerung angewendet, um ihre Autorität durchzusetzen. Diese Gewalt, u.a. auch durch Bombenangriffe und Niederbrennen der Häuser, hat zu einem Massenexodus von Flüchtlingen in die Nachbarländer geführt. Diese leben nun im Dschungel oder in Höhlen entlang der burmesisch-thailändischen Grenze. Lesen Sie hier, wie Sie helfen können!

Burkina Faso (Afrika)

…in einem Krieg, der es nicht in die Schlagzeilen schafft!

Als unser Kollege von Feed the Hungry England erzählte, dass Hunderte von Familien in Burkina Faso alles verloren hatten und sie ihnen helfen wollen, wieder ein neues Zuhause zu bekommen, begaben wir uns auf „Spurensuche“. Erfahren Sie hier mehr!

Nothilfe & Projekte während der Corona-Pandemie

Darüber möchten wir hier transparent informieren.

Every Child Every Day – weltweit

Von 9 Menschen geht 1 abends hungrig zu Bett. Jährlich sterben 2.9 Millionen Kinder unter 5 Jahren an Unterernährung. (Stand: 2015) In 90 % der Fälle gilt chronische Unterernährung als Auslöser für den Hungertod.

Solche Umstände machen die Initiative Every Child Every Day (dt.: jedes Kind jeden Tag) so nötig, um hungernde Kinder weltweit mit Nahrung zu versorgen. Durch Every Child Every Day und die enge Zusammenarbeit mit Kirchen und anderen Partnern direkt vor Ort erhalten zurzeit weltweit täglich über 310‘000 Kinder in Schulen und Waisenhäusern Nahrung, damit sie eine neue, hoffnungsvolle Perspektive für ihre Zukunft und die ihres Landes erhalten.

Erfahren Sie, wie Sie für 4.90 CHF 100 Kinder satt machen können!

Erst Explosion – dann Corona!
(Beirut, Libanon)

Wir sagen Danke für Ihre grosszügige Hilfe in der Vergangenheit, mit der wir Not lindern konnten.
Erfahren Sie hier, was Feed the Hungry bis jetzt tun konnte.

Lesen Sie hier mehr zur Situation in Beirut!

Feed the Hungry will noch mehr helfen! Helfen Sie mit?!?

Libanon

Feed the Hungry ist dafür bekannt, nicht nur „fromme“ Worte zu machen, sondern auch tatkräftig anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird.
Die syrischen Flüchtlinge, die im Libanon leben, sind zumeist sehr arm und leben in überaus schlechten Verhältnissen. Der Staat kümmert sich nicht um sie.
Feed the Hungry Schweiz hat bereits seit Jahren eine gute Partnerschaft mit dem Life Center in Bourj Hammoud, Ost-Beirut, um den Armen – besonders den Flüchtlingen – zu helfen und ihnen ein etwas würdigeres Leben zu ermöglichen.

Lesen Sie mehr über unser Schweizer Projekt!

Katastrophenhilfe

Die Hilfe von Feed the Hungry besteht in erster Linie darin, weltweit Katastrophenhilfe in Gebieten zu leisten, die von Naturkatastrophen oder Kriegen heimgesucht werden. So wurden gerade 2018/2019 in Ländern wie Simbabwe, Malawi, Mosambique, Nepal, Indonesien, Philippinen, USA, Bahamas etc. derartige Hilfe geleistet.

Die Arbeit von Feed the Hungry hat das vorrangige Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um die Nachhaltigkeit der Hilfe zu sichern! Deshalb ist es uns äusserst wichtig, mit Kirchen und Organisationen vor Ort zusammenzuarbeiten, die uns nicht nur bei der Verteilung der Hilfsgüter helfen, sondern die Menschen, denen geholfen wurde, auch danach weiterhin betreuen.

Feed the Hungry hat bis heute für mehr als 325 Millionen Franken Nahrung und Hilfsgüter in die betroffenen Krisengebiete geliefert, um hungernden und verletzten Menschen zu helfen. Insbesondere nach Naturkatastrophen ist Feed the Hungry schnell vor Ort, um die Not der Menschen mit Lebensmitteln und den nötigsten Materialien zu lindern.

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Menschenhandel

Ein Erdbeben in 2015 erschütterte Nepal. Ein paar Tage später war Feed the Hungry bereits vor Ort um Hilfsgüter zu bringen. Tausende starben. Genaue Zahlen gibt es nicht – schon gar nicht aus den Bergregionen. Das interessiert auch niemanden in der Hauptstadt Kathmandu, weil die Menschen in den Bergen die „Dalits“, die Unantastbaren, sind. Sie zählen nichts, sind nichts wert – nicht einmal wert, dass man sie erwähnt.

Wir erfuhren, dass aus diesen Regionen junge Mädchen – eigentlich Kinder – verkauft werden. Gerade nach dem Erdbeben, wo viele Familien alles verloren haben, sind Mädchen ein gutes Tauschmittel, um z. B. für den Bau einer neuen Hütte an Geld zu kommen.

Wir als Feed the Hungry wussten, dass wir etwas dagegen tun müssen.

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