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Katastrophenhilfe

Die Hilfe von Feed the Hungry besteht in erster Linie darin, weltweit Katastrophenhilfe in Gebieten zu leisten, die von Naturkatastrophen oder Kriegen heimgesucht werden. So wurden gerade 2018/2019 in Ländern wie Simbabwe, Malawi, Mosambique, Nepal, Indonesien, Philippinen, USA, Bahamas etc. derartige Hilfe geleistet.

Die Arbeit von Feed the Hungry hat das vorrangige Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, um die Nachhaltigkeit der Hilfe zu sichern! Deshalb ist es uns äusserst wichtig, mit Kirchen und Organisationen vor Ort zusammenzuarbeiten, die uns nicht nur bei der Verteilung der Hilfsgüter helfen, sondern die Menschen, denen geholfen wurde, auch danach weiterhin betreuen.

Feed the Hungry hat bis heute für mehr als 325 Millionen Franken Nahrung und Hilfsgüter in die betroffenen Krisengebiete geliefert, um hungernden und verletzten Menschen zu helfen. Insbesondere nach Naturkatastrophen ist Feed the Hungry schnell vor Ort, um die Not der Menschen mit Lebensmitteln und den nötigsten Materialien zu lindern.

Mehr erfahren …

Hochwasserhilfe

Helfen Sie mit, damit wir unbürokratisch und schnell Soforthilfe für die Opfer der Hochwasserkatastrophe leisten können! Vielen Dank!



Nepal – nach der Dürre kam Corona und dann kamen die Fluten!

Nachdem wir in der Dürreperiode eine Wasserbohrung machen liessen, um die folgenden Saaten resp. Ernten zu retten, kam Corona, so dass die Arbeiter vor dem Setzen der Handpumpe nach Hause geschickt werden mussten.

Kaum wurde die Corona-Situation etwas besser, wurde Nepal von tagelangen heftigen Regenfällen heimgesucht und unter Wasser gesetzt – auch „unser“ Stück Land.

Erfahren Sie hier mehr dazu!

Aktuelle Situation in Beirut!

Danke für Ihre bisherige Hilfe, um den Explosionsopfern, Flüchtlingen und Corona-Infizierten zu helfen.
Erfahren Sie hier, was Feed the Hungry bis jetzt tun konnte.

Lesen Sie hier mehr zur Situation in Beirut!

Corona in Indien und Nepal!

Dank der Hilfe unserer SpenderInnen konnte Feed the Hungry inzwischen diverse Beatmungsgeräte in beide Länder liefern! Sie haben bereits den „Dienst“ aufgenommen!

Mehr Informationen erhalten Sie hier!

Militärputsch in Myanmar 

…und schon sind Tausende Menschen – vornehmlich Frauen und Kinder – auf der Flucht!

Als Reaktion auf die Demonstrationen haben die Streitkräfte tödliche Gewalt gegen die Zivilbevölkerung angewendet, um ihre Autorität durchzusetzen. Diese Gewalt, u.a. auch durch Bombenangriffe und Niederbrennen der Häuser, hat zu einem Massenexodus von Flüchtlingen in die Nachbarländer geführt. Diese leben nun im Dschungel oder in Höhlen entlang der burmesisch-thailändischen Grenze. Lesen Sie hier, wie Sie helfen können!

Nothilfe & Projekte während der Corona-Pandemie

Darüber möchten wir hier transparent informieren.

Every Child Every Day – weltweit

Von 9 Menschen geht 1 abends hungrig zu Bett. Jährlich sterben 2.9 Millionen Kinder unter 5 Jahren an Unterernährung. (Stand: 2015) In 90 % der Fälle gilt chronische Unterernährung als Auslöser für den Hungertod.

Solche Umstände machen die Initiative Every Child Every Day (dt.: jedes Kind jeden Tag) so nötig, um hungernde Kinder weltweit mit Nahrung zu versorgen. Durch Every Child Every Day und die enge Zusammenarbeit mit Kirchen und anderen Partnern direkt vor Ort erhalten zurzeit weltweit täglich über 310‘000 Kinder in Schulen und Waisenhäusern Nahrung, damit sie eine neue, hoffnungsvolle Perspektive für ihre Zukunft und die ihres Landes erhalten.

Erfahren Sie, wie Sie für 4.90 CHF 100 Kinder satt machen können!

Libanon

Feed the Hungry ist dafür bekannt, nicht nur „fromme“ Worte zu machen, sondern auch tatkräftig anzupacken, wo Hilfe gebraucht wird.
Die syrischen Flüchtlinge, die im Libanon leben, sind zumeist sehr arm und leben in überaus schlechten Verhältnissen. Der Staat kümmert sich nicht um sie.
Feed the Hungry Schweiz hat bereits seit Jahren eine gute Partnerschaft mit dem Life Center in Bourj Hammoud, Ost-Beirut, um den Armen – besonders den Flüchtlingen – zu helfen und ihnen ein etwas würdigeres Leben zu ermöglichen.

Lesen Sie mehr über unser Schweizer Projekt!

Menschenhandel

Ein Erdbeben in 2015 erschütterte Nepal. Ein paar Tage später war Feed the Hungry bereits vor Ort um Hilfsgüter zu bringen. Tausende starben. Genaue Zahlen gibt es nicht – schon gar nicht aus den Bergregionen. Das interessiert auch niemanden in der Hauptstadt Kathmandu, weil die Menschen in den Bergen die „Dalits“, die Unantastbaren, sind. Sie zählen nichts, sind nichts wert – nicht einmal wert, dass man sie erwähnt.

Wir erfuhren, dass aus diesen Regionen junge Mädchen – eigentlich Kinder – verkauft werden. Gerade nach dem Erdbeben, wo viele Familien alles verloren haben, sind Mädchen ein gutes Tauschmittel, um z. B. für den Bau einer neuen Hütte an Geld zu kommen.

Wir als Feed the Hungry wussten, dass wir etwas dagegen tun müssen.

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